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Was passiert, wenn Ihre Website gehackt wird – und wie Sie sich schützen

"Das passiert nur großen Unternehmen." Das denken viele – und liegen falsch. 43% aller Cyberangriffe richten sich gegen kleine und mittelständische Unternehmen. Warum? Weil ihre Websites oft schlecht geschützt sind.

Was passiert bei einem Hackerangriff?

  • Ihre Website zeigt plötzlich Spam-Inhalte oder Werbung für dubiose Produkte
  • Google setzt Ihre Website auf die Blacklist – alle Besucher sehen eine Warnung
  • Kundendaten werden gestohlen – mit potenziellen DSGVO-Bußgeldern
  • Ihr Hosting-Anbieter sperrt die Website wegen Malware
  • Die Wiederherstellung dauert Tage bis Wochen

Warum WordPress-Websites besonders gefährdet sind

WordPress ist das meistgenutzte CMS der Welt – und deshalb auch das meistangegriffene. Veraltete Plugins, schwache Passwörter und schlechte Hosting-Konfigurationen sind die häufigsten Einfallstore.

7 Maßnahmen, die Sie sofort ergreifen sollten

  • Alle Plugins und Themes aktuell halten – veraltete Software ist das Haupteinfallstor
  • Starke, einzigartige Passwörter für alle Admin-Zugänge
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung für den Admin-Bereich aktivieren
  • Regelmäßige Backups – täglich, auf externen Servern
  • SSL-Zertifikat – Pflicht für jede seriöse Website
  • Sicherheits-Plugin wie Wordfence oder iThemes Security installieren
  • Login-Versuche begrenzen – verhindert Brute-Force-Angriffe

Was kostet ein Hackerangriff wirklich?

Technische Wiederherstellung: 500–2.000 €. Datenverlust und DSGVO-Meldepflicht: potenziell tausende Euro Bußgeld. Reputationsschaden: unbezahlbar. Ein guter Wartungsvertrag kostet Sie 50–150 € monatlich – und verhindert all das.

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