DSGVO-konforme Website 2026: Die 7 wichtigsten Pflichtangaben für Unternehmen
Seit der Einführung der DSGVO haben Tausende Unternehmen in Deutschland Abmahnungen erhalten – oft wegen kleiner, leicht vermeidbarer Fehler auf ihrer Website. Wir zeigen, was Sie beachten müssen.
1. Impressum
Jede geschäftsmäßige Website braucht ein vollständiges Impressum mit Firmenname, Anschrift, Kontaktdaten und – bei GmbHs – Handelsregisternummer und Geschäftsführer.
2. Datenschutzerklärung
Sie müssen transparent erklären, welche Daten Sie sammeln, warum, wie lange und auf welcher Rechtsgrundlage. Tools wie Google Analytics müssen explizit erwähnt werden.
3. Cookie-Banner
Seit dem EuGH-Urteil gilt: Cookies, die nicht technisch notwendig sind, dürfen erst nach aktiver Zustimmung gesetzt werden. Ein vorbefüllter "Ich stimme zu"-Button reicht nicht.
4. Kontaktformular mit Hinweis
Bei jedem Kontaktformular muss ein Hinweis auf die Datenschutzerklärung und die Einwilligung zur Datenverarbeitung vorhanden sein.
5. SSL-Verschlüsselung (HTTPS)
Ohne HTTPS ist Ihre Website nicht nur unsicher – sie wird auch von Google abgestraft. Heute ein absolutes Muss.
6. Eingebettete Dienste
Google Maps, YouTube-Videos, Schriftarten von Google Fonts – alle diese Dienste übertragen Daten an US-Server und müssen datenschutzkonform eingebunden werden.
7. Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
Wenn Sie externe Dienste wie Hosting oder Newsletter-Tools nutzen, brauchen Sie einen AVV mit dem Anbieter.
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